Praxiswissen statt Werbetexte
Was wir hier schreiben, stammt aus Projekten und nicht aus einem Redaktionsplan über fremde Themen. Wenn ein Beitrag dazu führt, dass Sie das Vorhaben selbst lösen oder sein lassen, hat er seinen Zweck erfüllt.
Beratung 8
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Woran Sie einen brauchbaren Digitalisierungsberater erkennen
Sechs Fragen zum Verfahren, nicht zur Erfahrung — und drei Warnsignale, die sich im ersten Gespräch zeigen. Dazu, was wir selbst davon heute belegen können und was bei uns noch entsteht.
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Wenn die Beratung zu dem Ergebnis kommt: lassen Sie es
Dass ein Berater auch abraten kann, schreiben viele. Hier stehen die Kriterien, an denen die Absage hängt, der Zeitpunkt, zu dem sie fällt — und was mit dem Honorar passiert, wenn sie fällt. Letzteres ist die unbequemste der drei Angaben.
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Beratung oder gleich Angebot? Wann das eine das andere spart
Drei verschiedene Dinge werden mit demselben Satz bestellt: „Machen Sie mir mal ein Angebot." Welches davon Sie brauchen, entscheidet eine einzige Frage — und der Schritt davor kostet nichts.
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Wer berät, soll nicht auch verkaufen — warum wir beides trennen
Wir beraten und wir entwickeln. Das ist ein Interessenkonflikt, und Beteuerungen helfen dagegen nicht. Was hilft, sind drei nachprüfbare Regeln — und die Angabe, welcher Teil der Befangenheit auch damit bleibt.
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Die drei Fragen, die vor jedem Digitalisierungsvorhaben geklärt sein müssen
Phasenmodelle beschreiben den Ablauf eines Digitalisierungsprojekts. Sie beantworten aber nicht die drei Fragen, von denen abhängt, ob es überhaupt eines werden soll — welcher Ablauf, wofür die freiwerdende Zeit, und wer Nein sagen darf.
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Ist-Prozesse aufnehmen, ohne den Betrieb aufzuhalten
Die üblichen Methodenanleitungen setzen Workshops und Interviewtermine voraus, als wäre Zeit kostenlos. Wie eine Prozessaufnahme in sechs Stunden gelingt, ohne dass jemand aus der Arbeit genommen wird — und warum das die bessere Aufnahme ist.
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Was nach einer Beratung auf dem Tisch liegen muss
Sieben Prüfungen für das Ergebnis einer Beratung — von der Spalte, die in der Zahlentabelle die wichtigste ist, bis zu dem Satz, der an jeder Stelle fehlt, an der der Verfasser selbst am Ergebnis verdient. Anwendbar auf jeden Bericht, auch auf unseren.
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Woran man merkt, dass ein Softwareprojekt zu früh beauftragt wird
Sechs Anzeichen, die sich vor der Unterschrift prüfen lassen — nicht erst, wenn das Projekt läuft und das Geld gebunden ist. Mit dem, was man stattdessen tun kann, und drei Fällen, in denen „zu früh" die falsche Diagnose ist.
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Interne Systeme 8
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Kein Standard passt: wann Branchensoftware selbst gebaut werden muss
Die Frage hinter der Frage lautet selten „Ist unsere Branche besonders?", sondern „Ist unser eigener Ablauf besonders?". Meistens Letzteres — und das ist die günstigere Ausgangslage. Ein Test in drei Fragen.
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Standard-CRM am Limit: sechs Anzeichen und was dann sinnvoll ist
Sechs Beobachtungen aus dem Alltag, die zeigen, dass Ihr CRM den Prozess nicht mehr trägt — und vier mögliche Antworten darauf. Die häufigste richtige lautet nicht „selbst bauen", sondern „Standard behalten und ergänzen".
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Excel als Datenbank: sieben Grenzen, die jeden Betrieb irgendwann einholen
Excel ist für Berechnung und Auswertung hervorragend. Als gemeinsam gepflegter Datenbestand stößt es an sieben Grenzen — hier stehen sie einzeln, mit den Anzeichen, an denen man sie im Alltag erkennt.
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Ab wann kostet die Excel-Liste mehr, als sie spart
Ein Rechenweg in Stunden statt in Behauptungen: vier Blöcke, die Sie für Ihren eigenen Betrieb ausfüllen, die Gegenrechnung zur Investition und der Punkt, an dem eine Ablösung sich nicht lohnt.
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Wenn die Standard-Intranet-Software nicht passt
Für die meisten Betriebe reicht ein fertiges Mitarbeiterportal — und wir sagen das auch. Vier Fälle, in denen es nicht trägt, ein Test, der die Entscheidung vorher klärt, und der Mittelweg, der meistens der richtige ist.
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Kundenportal entwickeln lassen: Funktionsumfang und Kosten realistisch
Vier Funktionsstufen vom reinen Dokumentenabruf bis zur Selbstbedienung mit Statusverfolgung: was jede Stufe für Ihre Kunden bedeutet, was sie technisch verlangt und in welcher Größenordnung sie liegt.
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Make or Buy bei Software: neun Fragen, die die Entscheidung tragen
In den meisten Fällen ist ein fertiges Produkt die richtige Wahl — auch wenn wir vom Bauen leben. Neun Prüffragen, die zeigen, wann das gilt und an welchen vier Punkten die Entscheidung kippt.
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Mandantenfähigkeit: was sie kostet, wenn man sie zu spät einplant
Mandantenfähigkeit ist keine Funktion, die man später ergänzt, sondern eine Entscheidung im Datenmodell. Nachträglich eingezogen betrifft sie jede Abfrage, jede Auswertung und jeden Export — hier steht, warum.
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Schnittstellen und Datenfluss 7
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API-Anbindung: neun Fragen, die vor dem Angebot geklärt sein müssen
Ein Festpreis für eine Anbindung ist nur so belastbar wie das Wissen über die Gegenstelle. Neun Fragen, die vorher beantwortet sein sollten — und was jeweils passiert, wenn sie offen bleiben.
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Daten zwischen zwei Programmen übertragen — ohne täglichen Export
Jeden Morgen eine Datei exportieren und im nächsten Programm wieder einlesen: Das lässt sich abstellen. Welche Wege es gibt, woran Sie den passenden erkennen und ab wann sich die Umstellung rechnet.
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Datenaustausch automatisieren: von der CSV-Datei zur Echtzeit-Übertragung
Fünf Ausbaustufen vom manuellen Export bis zur laufenden Synchronisation — mit dem Aufwand, den jede Stufe im Betrieb verursacht, und der Begründung, warum der nächtliche Lauf für die meisten Fälle die robustere Wahl ist.
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Was kostet eine Schnittstelle? Eine Kostenmatrix nach Integrationstiefe
Kaum ein Anbieter nennt Zahlen. Hier stehen sie: fünf Integrationstiefen, was jede Stufe teurer macht, was in jedem Preis enthalten sein muss und ab wann sich eine Anbindung überhaupt rechnet.
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Schnittstellen im Betrieb: Überwachung, Wiederholung und was nachts schiefgeht
Eine Schnittstelle, die still scheitert, ist schlimmer als gar keine — weil alle den Daten weiter vertrauen. Was nachts tatsächlich schiefgeht und welche Überwachung eine Anbindung mindestens braucht.
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Standardkern plus Prozessschicht: der pragmatische dritte Weg
Standardsoftware oder Individualentwicklung — die Frage wird fast immer als Entweder-oder gestellt und fast nie so beantwortet. Wie die Aufteilung aussieht, welcher Teil wohin gehört und wo dieser Weg nicht trägt.
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Zwei Systeme verbinden: die fünf Wege und was sie wirklich kosten
Warenwirtschaft und Shop, ERP und Buchhaltung, Fachanwendung und Portal — für jede Verbindung gibt es fünf technische Wege. Welcher passt, entscheidet sich an drei Fragen, nicht am Preis.
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Vorgehen im Projekt 4
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Softwaredienstleister auswählen: acht Kriterien und vier Warnsignale
Acht Prüffragen, die Sie jedem Anbieter stellen können — samt der Antworten, an denen Sie eine gute von einer ausweichenden unterscheiden. Dazu vier Warnsignale, die eine Zusammenarbeit von vornherein ausschließen.
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KI schreibt Code — die Verantwortung bleibt beim Menschen
Wartbarkeit, Sicherheitslücken, Haftung, unklare Herkunft von Codebausteinen: Was an der Kritik an KI-gestützter Entwicklung belegt ist, wie wir damit umgehen — und an welcher Stelle wir bewusst keine Zusage machen.
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Lastenheft für Software: Struktur, Beispiel und was wirklich hineingehört
Eine vollständige Gliederung zum Übernehmen, mit Beispielsätzen aus der Praxis. Der wichtigste Abschnitt ist nicht die Anforderungsliste, sondern der, in dem steht, was ausdrücklich nicht dazugehört.
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Woran Sie erkennen, ob Sie eine Software später ohne den Entwickler weiterbetreiben können
Fünf Prüfpunkte, mit denen Sie jeden Anbieter bewerten — Quellcode und Rechte, Dokumentation, verbreitete Technik, Zugänge, Betreiberwahl. Mit den Fragen, die Sie stellen, und den Antworten, die ein Warnsignal sind.
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Kosten und Kalkulation 3
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Betriebskosten nach dem Start: der unterschätzte Posten
Der Projektpreis wird wochenlang verhandelt, die laufenden Kosten werden in einem Nebensatz entschieden. Welche Kostenarten nach dem Start tatsächlich anfallen, was ein Betreuungsvertrag regeln muss und wann Sie keinen brauchen.
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Festpreis oder Aufwand: wann welches Modell fair ist
Ein Festpreis ist kein Sicherheitsversprechen, und Abrechnung nach Aufwand ist kein Fairnessbeweis. Welches Modell zu welchem Kenntnisstand passt, was ein Festpreis wirklich enthält und warum jede Stufe eine Obergrenze braucht.
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Stundensatz oder Festpreis: unser Satz und warum wir trotzdem nicht danach abrechnen
Wir kalkulieren mit 160 Euro netto pro Stunde und nennen die Zahl offen — abgerechnet wird trotzdem als Festpreis. Warum das für Sie die bessere Risikoverteilung ist, und wie sich der Satz zum Marktmedian verhält.
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Auswertung und Kennzahlen 1
Klingt das nach Ihrem Fall?
Erzählen Sie uns, woran es hakt. Im Erstgespräch klären wir, ob sich der Aufwand für Sie lohnt — und wenn nicht, sagen wir das.