Erstgespräch

Schnittstellen und Systemanbindung

Schnittstellen programmieren lassen

Wir verbinden Systeme, die nicht miteinander sprechen: Warenwirtschaft und Shop, ERP und Buchhaltung, Fachanwendung und Portal. Sie bekommen eine Anbindung, die Fehler meldet statt sie zu verschlucken — mit Quellcode und Dokumentation, damit Sie nicht an uns gebunden sind.

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Woran Sie merken, dass Ihnen eine fehlt

  • Zwischen zwei Systemen tippt jemand von Hand ab — jeden Tag, seit Jahren.
  • Es gibt eine Exportdatei, die jemand herunterlädt, aufbereitet und wieder hochlädt.
  • Zahlen stimmen nicht überein, und niemand kann sagen, welches System recht hat.
  • Ein Mitarbeiter ist unersetzlich, weil nur er den Ablauf kennt.
  • Eine Anbindung existiert, aber sie fällt still aus und niemand merkt es sofort.

Das ist selten ein Softwareproblem. Es ist ein Übergabeproblem zwischen Systemen, die nie dafür gedacht waren, zusammenzuarbeiten.

Was wir anbinden

Warenwirtschaft und Shop

Bestellungen, Bestände, Preise und Versandrückmeldungen — in beide Richtungen und ohne dass jemand nachhält, ob es gelaufen ist.

ERP und Buchhaltung

Belege, Stammdaten und Zahlungsstände zwischen Fachsystem und Finanzbuchhaltung, im Format, das Ihr Steuerbüro erwartet.

Fremde Schnittstellen und Portale

Dienstleister, Marktplätze, Logistiker, Behördenportale. Auch dann, wenn die Gegenstelle schlecht dokumentiert ist.

Altsysteme ohne Schnittstelle

Datenbankzugriff, Dateiaustausch oder ein Zwischenspeicher, der beide Seiten entkoppelt — wenn es keinen offiziellen Weg gibt.

Wie eine Anbindung bei uns entsteht

  1. Wir sehen uns beide Seiten an

    Welche Daten, welche Richtung, wie oft, was passiert bei Konflikten. Diese Fragen entscheiden über den Aufwand — nicht die Technik.

  2. Sie bekommen ein Konzept mit Angebot

    Darin steht, was übertragen wird, was bewusst nicht, und was passiert, wenn ein System einmal nicht erreichbar ist.

  3. Wir bauen, Sie sehen Zwischenstände

    Zuerst der Datenfluss, dann die Fehlerbehandlung, dann die Protokollierung. In dieser Reihenfolge, weil der letzte Teil im Betrieb der wichtigste ist.

  4. Übergabe mit Dokumentation

    Quellcode, Beschreibung der Datenfelder, Zugänge. Auf Wunsch übernehmen wir danach Betrieb und Überwachung.

Wofür wir nicht der Richtige sind

Damit Sie sich das Gespräch sparen, wenn es nicht passt:

  • Einmalige Datenübernahmen, die auch ein Tabellenexport erledigt.
  • Reine Einführungs- und Beratungsprojekte rund um JTL — dafür gibt es Spezialisten, unter anderem unsere Schwesterfirma IT-Schober.
  • Anbindungen, die eine fertige Standardlösung genauso gut kann. Wenn wir das sehen, sagen wir es im Erstgespräch.

Häufige Fragen

Was kostet eine Schnittstelle?

Das hängt vor allem an drei Dingen: wie viele Systeme beteiligt sind, ob die Daten in Echtzeit oder periodisch fließen müssen und wie sauber die Gegenstelle dokumentiert ist. Eine belastbare Zahl nennen wir nach dem Erstgespräch — vorher wäre sie geraten.

Was ist, wenn das andere System keine Schnittstelle hat?

Dann gibt es meistens trotzdem einen Weg: Datenbankzugriff, Dateiexport, ein bestehender Bericht oder im Zweifel die Oberfläche selbst. Wir prüfen das vor dem Angebot, damit Sie nicht für eine Machbarkeitsstudie bezahlen.

Was passiert, wenn die Übertragung einmal fehlschlägt?

Genau darum geht es beim Bauen. Jede Anbindung bekommt eine Wiederholungslogik, eine Protokollierung und eine Benachrichtigung, wenn etwas liegen bleibt. Eine Schnittstelle, die still scheitert, ist schlimmer als gar keine.

Übernehmen Sie auch den Betrieb?

Auf Wunsch ja — Hosting, Überwachung und Weiterentwicklung. Sie können die Anbindung aber genauso auf Ihrem eigenen Server betreiben.

Zwei Systeme, die nicht miteinander reden?

Beschreiben Sie uns kurz, welche Systeme es sind und was heute von Hand passiert. Wir sagen Ihnen, ob sich eine Anbindung lohnt — und wenn nicht, warum.

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