Kennzahlen für die Geschäftsleitung
Umsatz, Auftragsbestand, offene Posten, Deckungsbeitrag. Eine Ansicht, die die Fragen beantwortet, die Sie ohnehin jeden Monat stellen.
Auswertung und Übersicht
Ein Web-Dashboard führt die Zahlen aus Ihren Systemen an einer Stelle zusammen und hält sie aktuell: Umsatz, Auftragslage, Bestände, Auslastung. Wir bauen es auf Ihre Kennzahlen, binden die vorhandenen Datenquellen an und übergeben Quellcode und Dokumentation. Sie sehen den Stand am Dienstag, nicht erst am Monatsende.
Der Satz, mit dem dieses Thema fast immer anfängt: „Ich weiß erst am Monatsende, wie es steht.“
Der Engpass ist selten die Datenmenge. Er entsteht dadurch, dass die Zahlen in verschiedenen Systemen liegen und jemand sie regelmäßig von Hand zusammenträgt.
Der eigentliche Aufwand liegt darin, Daten aus mehreren Systemen zusammenzuführen und sie vergleichbar zu machen. Die Datenvisualisierung ist der sichtbare Teil davon — und sie ist nur so gut wie die Zahlen darunter.
Umsatz, Auftragsbestand, offene Posten, Deckungsbeitrag. Eine Ansicht, die die Fragen beantwortet, die Sie ohnehin jeden Monat stellen.
Auslastung, Termine, Rückstände, Bestände. Für die Menschen, die damit am selben Tag etwas anfangen müssen — mit Rechten je Rolle.
Abholen, zusammenführen, vereinheitlichen, prüfen. Dazu ein Protokoll, das zeigt, wann welche Quelle zuletzt geliefert hat und ob etwas gefehlt hat.
Export als Tabelle oder PDF, wiederkehrende Berichte per E-Mail, auf Wunsch ein eigener Zugang für Kunden oder Standorte.
Welche Entscheidung soll eine Zahl auslösen, wer trifft sie, und wie ist die Zahl definiert. Diese Fragen entscheiden über den Aufwand — die Werkzeugwahl kommt danach.
Welche Systeme liefern, wie kommt man an die Daten heran, wie oft ändern sie sich. Hier zeigt sich, ob eine Zahl überhaupt schon irgendwo entsteht.
Wir beginnen mit den Kennzahlen, die am meisten Handarbeit ersetzen. Sie arbeiten damit, bevor der Rest gebaut ist — Rückmeldungen aus dem Alltag sind mehr wert als eine Abnahme am Ende.
Quellcode, Beschreibung der Kennzahlen und ihrer Herkunft, Zugänge. Auf Wunsch überwachen wir danach, ob die Aktualisierung tatsächlich läuft.
Wie wir dabei entwickeln, prüfen und übergeben, steht auf Wie wir arbeiten.
Damit Sie sich das Gespräch sparen, wenn es nicht passt:
Den Ausschlag geben drei Dinge: aus wie vielen Systemen die Zahlen kommen, wie aktuell sie sein müssen und wie viele Rollen eine eigene Sicht brauchen. Eine belastbare Zahl nennen wir nach dem Erstgespräch — vorher wäre sie geraten.
Aus den Systemen, die Sie ohnehin nutzen: Warenwirtschaft, Buchhaltung, Zeiterfassung, Fachanwendung, Tabellen. Wo es eine Schnittstelle gibt, nutzen wir sie. Wo keine existiert, führen ein lesender Datenbankzugriff oder ein geplanter Export zum Ziel.
So aktuell, wie die Quellsysteme es zulassen. Für die meisten Kennzahlen genügt ein Abgleich über Nacht oder mehrmals am Tag. Laufende Aktualisierung ist möglich, aber aufwendiger — wir klären vorher, für welche Zahl sich der Aufwand lohnt.
Wenn ein Standardwerkzeug Ihre Fragen beantwortet, empfehlen wir es. Wir werden dann interessant, wenn die Kennzahl eine eigene Rechenlogik hat, wenn die Daten erst zusammengeführt werden müssen oder wenn Mitarbeiter und Kunden unterschiedliche Ausschnitte sehen sollen.
Womit wir rechnen und was den Preis nach oben und unten treibt, steht auf Was Individualsoftware kostet.
Schreiben Sie uns, welche drei Zahlen Sie jede Woche brauchen und wo sie heute herkommen. Wir sagen Ihnen, ob sich ein Dashboard dafür lohnt — und wenn nicht, warum.